Montag, 26. März 2018

# Happy Living # Persönliches

Lebenskrisen,Transformation und neue Wege

Ihr Lieben,

Jeder kennt sie, die Herausforderungen des Lebens. Wenn es uns wieder mal so richtig aus der Bahn wirft und wir leicht panisch versuchen unser Leben wieder fein säuberlich zu ordnen, so wie es sich, unserer Meinung nach gehört. Schliesslich müssen wir in der Gesellschaft funktionieren, nicht wahr? Verständlicherweise kenne ich keinen einzigen, der solche Tiefs wirklich mag. Warum nicht? Weil sie uns zwingen unsere Komfortzone zu verlassen, Dinge und Situationen anders zu betrachten und zu tun, war wir vorher noch nie getan haben. Das kann uns unter Umständen schon mal ganz schön angst machen, zumindest geht es mir manchmal so.

Das kann uns unter Umständen schon mal ganz schön angst machen. Auch wenn ich solche, nennen wir sie Lebenskrisen, so gut es geht als Chance betrachte mich weiterzuentwickeln. Nach über zehn Jahren und verschiedenen Anläufen in alle Möglichen beruflichen Richtungen, in denen ich mit aller Kraft versucht habe mich dem System anzupassen, jedoch nur bedingt erfolgreich war, habe ich mich entschieden diesem einen Weg, auf den ich immer wieder mit meiner Nase drauf gestossen wurde, eine Chance zu geben - eine echte Chance, keine halbpatzige wie bisher. Keine von Angst gehemmte Chance, sondern eine richtige Chance. Ich habe begonnen meinen Ängsten zuzuhören, habe ihnen Raum gegeben und herausgefunden woher sie kommen. Ich habe sie symbolisch an der Hand genommen und Verständnis gezeigt und dann habe ich ihr gesagt: Auch wenn ich angst habe, das ist mein Weg und deshalb werde ich dich überwinden.

Nun, stehe ich vor einem Neuanfang - schon wieder. Und ja, seine möglichen Stolpersteine, aber auch seine ungeahnten Möglichkeiten machen mir ganz schön Angst, Unsicherheit macht sich breit und manchmal bin ich kurz davor einen Rückzieher zu machen. Auf der anderen Seite ist da aber auch dieser enorme Energieschub, dass dieser Weg genau der richtige ist, also beruhige ich meine Angst. Ich akzeptiere sie, lasse mich aber nicht von ihr beherrschen. Stattdessen mache ich mir Mut, konzentriere mich aufs Positive und lasse mich leiten. Ich spüre, dass ich bereit bin diesen neuen Pfad zu betreten und das am Ende alles so kommt, wie es soll.

Auf diesem neuen Weg werde ich etwas tun, was ich schon lange tun wollte, mich aber nie getraut habe. Ich werde Menschen unterstützen ihren eigenen Weg zu finden, Lebenskrisen zu meistern und ein positives, selbstbestimmtes Leben zu führen. Wenn alles klappt, dann darf ich spätestens im Sommer 2019 mit dem Studiengang beginnen und mich die drei darauffolgenden Jahre intensiv mit diesen Themen beschäftigen. Erst war ich nicht ganz so glücklich, dass die diesjährige Klasse schon voll besetzt ist, mittlerweile sehe ich dieses Jahr jedoch als Chance mich privat besser mit den Themen vertraut zu machen, und vielleicht sogar den einen oder anderen Worshop in diese Richtung zu besuchen.

Worauf ich mit meinem langen Gelaber eigentlich hinaus will ist, dass da wo wir unsere grössten Ängste verpüren am Ende oft auch die grössten Chancen liegen. Ja, es braucht mut diesen Ängsten gegenüberzutreten, ihnen zuzuhören und sie zu überwinden. Damit schaffen wir uns aber auch ein Stück mehr Freiheit, ein Stück mehr Selbstbestimmung und ein Stück mehr Happy Living.

Habt alle einen zauberhaften Start in die neue Woche.

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